|
Unsere Mitglieder:

Louis Isenmann-Weber - Islerenstr. 17 in Rudolfstetten - Präsident
Juana
Lydia und Kurt Willi-Diaz - Gemeindestr. 17 in Widen (Kontakte)
Isabella
Kappeler - Kernstr. 25 in Winterthur (Kassiererin)
TheresBärtschi Haider - Bemstr. 20 in Münsingen
Cornelia
Isenegger - Rudolfstr. 1 in Rothenburg
Jeanette
und Roland Isenmann- Fürst am Rummelbach 21 in Berikon
Claudia
Isenmann-Weber - Islerenstr. 17 in Rudolfstetten
Ela und
Noldi Mathis- Lamch im Widacher 6b in Hinwil
Margrit
Wälti - Alleestr. 9 in Langnau i. E.
Jürg
Bächli - Buechholzstr. 2 in Rudolfstetten
Toni und Marie-Therese Mehr-Hutmacher - Luegettenstr. 21 in Menzingen
Brigitte und Christian Ruegsegger Fürst - Tannenbachstr. 1 in Oberrieden
Johannes Rösler - Alte Wehrer Str. 21a - D-79650 Schopfheim (Web-Master)
Unsere
Statuten (pdf)
Warum bin
ich beim Verein Wohnbau Rivas?
Theres
Bärtschi
In
Nicaragua haben Menschen ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen und
versuchen, ihre Lebenssituation zu verbessern. Ich will sie dabei unterstützen.
Kurt
Willi
Eigentlich
habe ich Nicaragua eher zufällig kennengelernt. Nach einem vierwöchigen
Arbeitseinsatz mit Swissaid und Grupo Sofonias bewarb ich mich als Mitarbeiter
bei Grupo Sofonias. Fünf Jahre lang arbeitete ich in diesem Lande, heiratete
Juana Lydia, hier kam unsere älteste Tochter zur Welt. Ich liebe Nicaragua,
dieses Land macht mich aber auch wütend. Eines ist jedoch sicher: die Nicas
lassen mich nicht kalt und schon gar nicht mehr los!
Jürg
Bächli
Bei
meinen Reisen und Arbeitseinsätzen in Mittelamerika beeindruckten mich die
Herzlichkeit der Menschen und ihre Lebensart. Ich denke mit etwas anschieben
kann man so manches in Gang setzen, aber in Gang halten müssen die Leute vor
Ort die Sache selber.
Louis
Isenmann
- weil
ich in Mittelamerika viel Herzlichkeit erleben durfte
- weil
ich gleichzeitig sah, wie hoffnungslos für viele die Zukunft ist
- weil
diese Hoffnungslosigkeit sehr viel mit uns Westeuropäern zu tun hat.
Roli und
Jeanette Isenmann
Weil die
Welt bekanntlich nicht gerecht ist, man gerade deshalb etwas tun sollte... -
und da uns Nicaragua aus verschiedenen Gründen sehr am Herzen liegt, ergab sich
dieses Engagement von selbst.
Isabella Kappeler
Bei meinem Arbeitseinsatz 1985 in San Juan del Sur hat
mich tief berührt, dass für meine Gastmutter mehr noch als unsere Arbeit,
unsere gelebte Solidarität sehr geschätzt wurde. Das Wissen, dass Nicaragua in Europa wahrgenommen
wird, gab ihr Mut und Vertrauen. Deshalb engagiere ich mich in diesem Verein.
|